Grosses Mandat der Stadt Zürich

Ehesatzung von 1539 und Synodenordnung von 1532
1550 (1er janvier)
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  • Fondation des sources du droit de la Société suisse des juristes

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Titre complet :

Christenlich Ordnung unnd satzung eines Ersamen Rats der Statt Zürych / den
gmeinen Kilchgang und predigen / die 
Widertouffer / Frombde Religion / Verbotten abergloubig künst / Kilchenrechnungen / Fyrtagen / Gottslesteren / Spilen / Zutrincken / Kleider / Waffen zetragen /
Hochzyt und tantzen / Schebeten und zeeren / Reißlouffen / Wu
cher
und fürkouff / Die Ee und ander derglychen stuck / belangend.
Sampt der ordnung Synodi / vornaher ußgangen.
yetzund aber alles in ein kurtzen begriff verfaßt
und zu
samen gestellt. Getruck worden /
Anno 
1550

S. 97.11-12

« Von Tantzen und hochzyten

Und wie wir vornacher überflüssigen kosten abzustellen geordnet und verbotten / die hochzyt nitt mer an die Wirt zu verdingen.
Thate aber yemands darwider / es werind die Brutlüt oder die
Wirt / der solle zahen pfund zu rechter buß verfallen sin. Deßglych
nun einen tag hochzyt zu halten / und die nachhochzyt zu vermyden /
ouch nit lenger dann biß abents zu battenzyt an den hochzyten / und
sunst gar nit / ouch nit mit blossem lyb zu tantzen / darzu am Tantz [S. 97.12]
by zahen schillingen nit umbzewerffen. Das erkennend wir zu krefften / und wollend das es gentzlich darby blybe.  »

Pour en savoir davantage sur cette source comme sur d’autres relatives à la sorcellerie dans le canton de Fribourg, suivre ce lien: Stadtrechte, Zweite Reihe: Das Recht der Stadt Freiburg, Band 8: Freiburger Hexenprozesse 15.–18. Jahrhundert, von Rita Binz-Wohlhauser und Lionel Dorthe

Avec nos remerciements à Rita Binz-Wohlhauser et Lionel Dorthe  pour leurs éclaircissements.